Internetstick PCDas Internet hat das Leben der Menschen in vielen Bereichen grundlegend verändert. Der Zugriff auf schier unbegrenzte Informationen, Dienstleistungen und Waren aus aller Welt sowie die Kommunikation in Echtzeit über tausende von Kilometern hinweg sind heute eine alltägliche Selbstverständlichkeit. Und das mobile Internet hat diese Möglichkeiten noch einmal erweitert. Heute ist niemand mehr darauf angewiesen, vor dem heimischen PC mit DSL-Anschluss zu sitzen, um Mails zu schreiben, Musik und Filme aus dem Internet zu streamen oder einfach im Internet zu surfen. Mehr als 80 Prozent aller Deutschen tragen den internetfähigen Computer heute zu jeder Zeit in der Hosentasche bei sich: das Smartphone.

Mit modernen Mobiltelefonen sind fast alle internetbasierten Anwendungen nutzbar, die der heimische PC ebenfalls bietet. Trotzdem gibt es Situationen, in denen dem Smartphone technische Grenzen gesetzt sind. In diesem Fall kann ein Internetstick die passende Alternative sein, mit der das mobile Internet in vollem Umfang und bei maximalem Komfort zur Verfügung steht.


Was ist ein Internetstick und wozu braucht man ihn?

Ein Smartphone vereint mehrere technische Komponenten in sich. Es ist gewissermaßen ein kompakter Computer mit Bildschirm und Peripheriegeräten wie Tastatur, Webcam, Lautsprecher, Mikrofon und Internetrouter mit WLAN sowie Sender und Empfänger im Mobilfunknetz. Für viele mobile Internetanwendungen ist dies die optimale Bauweise. Gleichzeitig sind die Nutzungsmöglichkeiten begrenzt. Smartphones sind in den letzten Jahren zunehmend größer geworden und bieten heute überwiegend eine Bildschirmgröße zwischen vier und sechs Zoll, also eine Diagonale zwischen 10,6 cm und 15,24 cm. Für die meisten mobilen Anwendungen ist dies ausreichend. Nicht jeder Handynutzer genießt es, einen abendfüllenden Spielfilm auf einem solchen Hosentaschenkino zu betrachten. Die größten Einschränkungen ergeben sich bei klassischen Officeanwendungen. SMS oder Kurznachrichten in einem Messenger zu versenden, ist selbst mit der Touchscreen-Tastatur kein größeres Problem. Eine längere E-Mail oder ein Textdokument auf dem Smartphone zu verfassen, erweist sich schnell als nervenaufreibende Geduldsprobe. Hier kann das Smartphone den Desktop-PC oder das Notebook nicht vollwertig ersetzen.

Ein Surfstick macht einen Laptop mobil internetfähig. Als USB-Internetstick verbindet er ohne größeren Aufwand einen Laptop oder ein Netbook mit dem mobilen Internet. Optisch vergleichbar mit einem einfachen USB-Speicherstick verfügt er über einen eingebauten SIM-Kartenleser und eine interne, gelegentlich externe, Mobilfunkantenne. Nach dem gleichen Prinzip eines Mobiltelefons wählt sich der Internetsurfstick über eine zugehörige Software ins Mobilfunknetz ein und überträgt Daten über das Internet. Der verbundene Laptop lässt sich genauso nutzen, als wäre er über ein WLAN-Netzwerk mit einer DSL-Leitung verbunden.

Alternativ kann ein Surfstick zu Hause sogar als Ersatz für einen DSL-Anschluss dienen. Mit LTE-Geschwindigkeit steht er diesem in Sachen Übertragungsgeschwindigkeit in nichts nach.


So kommt das Internet in den Surfstick

Um mit dem Laptop und einem Internetstick online gehen zu können, werden eine aktive SIM-Karte und ein Mobilfunkanschluss für das mobile Internet benötigt. Neben der Beschaffung der erforderlichen Hardware müssen Nutzer sich also für einen Mobilfunktarif entscheiden.


USB-Surfstick mit Laufzeitvertrag

Wer regelmäßig das mobile Internet mit einem Laptop verwenden möchte, kann sich für einen Mobilfunktarif in Verbindung mit einem Laufzeitvertrag entscheiden. Dies ist vor allen Dingen sinnvoll, wenn größeres Datenvolumen gewünscht ist. Mobilfunkverträge für mobile Internetsticks bieten unterschiedliche Mobilfunkprovider mit Datenvolumenpaketen bis zu 60 GB im Monat an. Einige Tarife ermöglichen sogar unbegrenztes Surfen mit einer echten Datenflatrate.

Datentarife gibt es als Vertrag in zwei Varianten: dem herkömmlichen Mobilfunkvertrag mit einer anfänglichen Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten und einer automatischen Vertragsverlängerung um zwölf Monate nach Ablauf der Kündigungsfrist und reine Monatsverträge. Bei beiden handelt es sich um Postpaidverträge.


Prepaid-Internet-Stick

Beim Prepaid-Surfstick bezahlen Nutzer im Voraus. Auf Guthabenbasis zahlen sie entweder für den tatsächlichen Verbrauch oder sie kaufen zu Beginn des Abrechnungsmonats ein Volumenpaket, das sie im Laufe eines Monats aufbrauchen. Eine Vertragsbindung besteht nicht. Das heißt, ist das zuvor aufgeladene Guthaben alle, ruht der Mobilfunkanschluss und lässt sich erst dann wieder nutzen, wenn erneut Guthaben aufgeladen und ein Tarifpaket ausgewählt wurden.

Der Internetstick ohne Vertrag ist besonders flexibel und lohnt sich für jeden, der das mobile Internet mit dem Laptop nur gelegentlich nutzt. Außerdem verzichtet der Prepaid-Tarif bei Anschaffung und Registrierung der Prepaid-SIM auf eine Bonitätsprüfung. Da die Nutzung des mobilen Internets ausschließlich auf Guthabenbasis möglich ist, besteht für den Provider kein Verlustrisiko durch unbezahlte Rechnungen. Also verzichtet er auf eine Abfrage der Schufa-Daten. Damit ist der Surfstick via prepaid die geeignete Wahl für Verbraucher mit negativer Schufa, die bei Vertragsanbietern mit einer Ablehnung rechnen müssen, und für Minderjährige, die auf ihren eigenen Namen noch keinen Mobilfunkvertrag abschließen können. Außerdem ermöglicht der Surfstick ohne Vertrag optimale Kostenkontrolle. Während beim Laufzeitvertrag mit der monatlichen Rechnung leicht eine böse Überraschung ins Haus flattern kann, ist es beim Prepaidsurfen nicht möglich, Kosten zu erzeugen, die über das vorhandene Guthaben hinausgehen.


Woher bekommt man den Surfstick?

Internetstick LaptopNeben der SIM-Karte, die der Mobilfunkprovider in Verbindung mit einem Mobilfunktarif, Laufzeitvertrag oder Prepaidtarif, bereitstellt, benötigen Nutzer zum mobilen Surfen mit dem Laptop natürlich den eigentlichen USB-Surfstick. Hier gibt es ebenso zwei Möglichkeiten der Beschaffung. Surfsticks sind in großer Auswahl im Einzelhandel, vorzugsweise in Elektronikmärkten und Handyshops, erhältlich. Hier haben Nutzer die freie Auswahl. Allerdings sollten sie sich im Vorfeld erkundigen, ob das gewählte Modell für das bevorzugte Mobilfunknetz geeignet ist. Surfsticks ohne Vertrag oder Prepaidtarif kosten im Einzelhandel bereits weniger als 20 Euro. Premiumgeräte sind dagegen mit 100 Euro und mehr deutlich teurer.

Wer auf eine höhere Einmalzahlung verzichten möchte und sich für einen Datentarif entschieden hat, kann bei vielen Anbietern den erforderlichen Surfstick gleich mitbestellen. Anbieter von Laufzeitverträgen und Prepaidprovider bieten zu speziellen Surfsticktarifen die erforderliche Hardware an. Meist ist diese mit einer geringen Einmalzahlung und einem Aufschlag auf die monatliche Rechnung verbunden oder in die Tarifkosten einkalkuliert. Entsprechend bleibt der Surfstick üblicherweise bei Beendigung eines Vertrags im Besitz der Mobilfunkkunden.


Der passende Mobilfunktarif

Egal ob Smartphone oder Surfstick, wer das mobile Internet nutzen möchte, benötigt eine SIM-Karte in Verbindung mit einem Mobilfunkanschluss. Verbraucher stehen vor der sprichwörtlichen Qual der Wahl: Die Zahl der geeigneten Tarife ist auf den ersten Blick unglaublich groß und die Unterschiede sind mitunter schwer zu erkennen. Allein nach dem billigsten Angebot zu suchen, kann sich schnell als Fehlentscheidung erweisen. Bevor eine Wahl getroffen wird, sollten Interessenten sich deshalb mit den grundlegenden Merkmalen eines Mobilfunktarifs auseinandersetzen. Dabei steht an erster Stelle, wie bereits angesprochen, die Entscheidung zwischen einem Laufzeitvertrag mit mindestens einjähriger Vertragsbindung, einem Einmonatsvertrag und einem Prepaidtarif ohne Vertragsbindung. Alle drei unterscheiden sich neben der Bindung in ihren Kosten und Tarifmerkmalen, wie zum Beispiel dem maximalen Datenvolumen. Prepaidtarife bieten derzeit im Monatspaket ein maximales Datenvolumen von 10 GB.

Das Mobilfunknetz

Neben der Tarifart ist die Wahl des Mobilfunknetzes die wichtigste Entscheidung. In Deutschland stehen drei eigenständige Mobilfunknetze zur Verfügung:

  • D1-Netz der Telekom
  • Vodafone D2-Netz
  • O2 / Telefónica (Zusammenschluss aus O2 und E-Plus)

Alle drei Netze werden sowohl von den eigentlichen Netzbetreiberunternehmen als auch von deren Tochterunternehmen sowie unabhängigen Drittanbietern und Mobilfunkdiscountern in zahlreichen Tarifen genutzt.

Das objektiv beste Netz gibt es nicht. Ausschlaggebend für die Bewertung ist stets die individuelle Netzabdeckung. Diese unterscheidet sich zwischen den einzelnen Netzen zum Teil deutlich. In Großstädten und Ballungsgebieten ist der Netzzugang meist fast flächendeckend in allen drei Netzen möglich. Gerade im ländlichen Bereich bestehen noch deutliche Versorgungslücken. Während die Abdeckung im GSM-Standard insgesamt gut ist, kommt es beim schnellen LTE sogar in Großstädten bei einzelnen Betreibern noch erkennbar zu Schwierigkeiten. Wer den passenden Tarif für einen Surfstick sucht, sollte sich deshalb im Vorfeld einen Eindruck von der Lage vor Ort verschaffen. Dies ist zum Beispiel über den Mobilfunkatlas möglich. Außerdem bieten Vergleichsplattformen wie Check24 über die Eingabe der eigenen Adresse eine leichte Abfrage der LTE-Verfügbarkeit in den verschiedenen Netzen. Hierbei sollten Verbraucher daran denken, die Abdeckung an dem Ort zu prüfen, an dem der Surfstick am häufigsten genutzt werden soll.

Tarifmerkmale

Wer nach dem passenden Tarif für einen Surfstick sucht, konzentriert sich naturgemäß auf dessen Bedingungen der Nutzung des mobilen Internets. Technisch ist es zwar durchaus möglich, mit einem Laptop zu telefonieren, die meisten Surfstick-Nutzer verwenden den Internetstick jedoch nicht als Alternative zum Mobiltelefon, sondern als Ergänzung. Insofern wäre es eigentlich sinnvoll, nach einem Tarif zu suchen, der auf Telefonie und SMS-Versand vollständig verzichtet. Einige Provider bieten zwar solche reinen Datentarife speziell für Surfsticks, dennoch stellen sie insgesamt eher die Ausnahme dar. Grundsätzlich gibt es drei Arten der Abrechnung der Telefonie bei Mobilfunktarifen:

  • minutengenaue Abrechnung,
  • Inklusivpakete und
  • Flatrates

Wer nicht telefoniert, findet in Tarifen mit minutengenauer Abrechnung die preisgünstigste Variante. Selbst wenn Minutenpreise sehr hoch ausfallen, ist dies nicht von Bedeutung. Inklusivminuten sind in einem monatlichen Grundpreis enthalten und werden unnötigerweise mitbezahlt. Gleiches gilt für Flatrates.

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, eine einzige SIM-Karte für Surfstick und Mobiltelefon zu gebrauchen und bei Bedarf zwischen beiden Geräten zu wechseln. Diese Variante mag zwar die heute verbreitete Zusammenstellung von Mobilfunktarifen, die überwiegend mit Telefon- und SMS-Flatrates arbeiten, optimal nutzen, sie erweist sich allerdings als wenig praktisch. Einige Anbieter von Vertragstarifen bieten die Möglichkeit der Buchung einer zweiten SIM-Karte. Solche Multi-SIM Lösungen nutzen den selben Mobilfunkvertrag. So bleibt zwar das Wechseln erspart, Provider berechnen allerdings für die Bereitstellung weiterer SIM-Karten eine zusätzliche monatliche Gebühr, sodass ein Vergleich diese Kosten berücksichtigen sollte.


Surfstick-Tarife online vergleichen

Internetstick installierenMobilfunktarife in Eigenregie zu vergleichen, ist eine aufwendige Aufgabe. Alle erforderlichen Informationen stehen auf den Angebotsseiten der verschiedenen Mobilfunkprovider. Hierfür wäre es im ersten Schritt erforderlich, sie alle zu kennen. Neben den drei großen Mobilfunknetzbetreibern und einigen durch Werbung bekannten großen Mobilfunkdiscountern gibt es zahlreiche weniger bekannte Anbieter, die in einen Vergleich einbezogen werden sollten. Glücklicherweise ist es nicht erforderlich, mühselig alle Anbieter zusammenzutragen und deren Tarife zu recherchieren. Mehrere große Vergleichsplattformen im Internet, darunter wie Check24 und Verivox nehmen Verbrauchern diese Arbeit ab und bieten einen unkomplizierten Tarifvergleich zahlreicher Angebote.

Mit wenigen Klicks wählen Nutzer zwischen Laufzeitverträgen, Monats-Tarifen und Prepaidtarifen und beschränken die Auswahl anhand der Tarifleistungen in Telefonie und Nutzung des mobilen Internets. Als Ergebnis erhalten sie eine Liste zahlreicher Tarife, die der Vorauswahl entsprechen. Diese kann weiter gefiltert und anhand bevorzugter Merkmale, wie Datenvolumen oder Preis, sortiert werden. So ist der passende Tarif zum Webstick rasch gefunden. Ebenso schnell lässt sich die zugehörige SIM-Karte beim Anbieter bestellen. Entweder verlinkt die Vergleichsplattform auf die Anbieterseite oder sie tritt selber als Vermittler in Aktion und leitet durch ein einfaches Bestellformular.

Alternativen zum Internetstick für PCs

Wie beschrieben hat der Surfstick in einigen Bereichen deutliche Vorzüge gegenüber der Nutzung des mobilen Internets mit dem Smartphone. Die Technik hat folgende Nachteile:

  • Das mit dem Surfstick genutzte Endgerät benötigt einen USB-Port.
  • Mit einem Surfstick kann nur ein einziges Gerät genutzt werden.

Zum Glück gibt es zwei Alternativen zum Surfstick, die ebenfalls das mobile Internet mit einem Laptop ermöglichen und frei von diesen Einschränkungen sind.

Mobiles Internet über die Hotspot-Funktion des Smartphones

Moderne Smartphones bieten verschiedene Möglichkeiten, einen Zugang zum mobilen Internet mit anderen Endgeräten zu teilen. Voraussetzung hierfür ist, dass diese entweder eine Bluetooth-Verbindung herstellen können oder WLAN-fähig sind. Beim Tethering kommuniziert das Smartphone beispielsweise mit einem Laptop oder einem Tablet-PC via Bluetooth oder erschafft einen WLAN-Hotspot.

Ein deutlicher Nachteil dieser Methode besteht in der Begrenzung der Übertragungsgeschwindigkeit. Bluetooth der vierten Generation ermöglicht zum Beispiel eine maximale Übertragungsrate von 25 MBit/s. Geräte mit älteren Bluetooth-Standards sind noch deutlich langsamer. Bluetooth 5 mit bis zu 50 MBit/s ist noch eher eine Ausnahme. Zum Vergleich: Eine LTE-Verbindung leistet in einzelnen Tarifen verschiedener Anbieter bis zu 500 MBit/s. Außerdem ist die Reichweite einer Bluetooth-Verbindung begrenzt und die Übertragung vergleichsweise störanfällig.

Die Hotspot-Funktion eines Smartphones erzeugt einen virtuellen Router. Hierbei kommunizieren PC und Smartphone über eine WiFi-Netzwerkverbindung. Modellabhängig ist eine Verbindung zwischen mehreren Geräten möglich. Wie schnell in dieser Verbindung die Datenübertragung abläuft, hängt vom genutzten WLAN-Standard ab. Möglich sind Geschwindigkeiten zwischen 4,4 MBit/s (802.11b) und 660 MBit/s (802.11ac).

Mobile WLAN-Hotspots

Eine beliebte Alternative zu USB-Surfsticks sind mobile WLAN-Hotspots. Funktionell gleichen diese weitgehend dem Internetstick. Sie besitzen wie diese ein kompaktes Gehäuse, das neben einem SIM-Kartenslot einen Akku und ein WLAN-Modul beherbergt. Der mobile Hotspot verbindet sich mit dem mobilen Internet und erzeugt ein WLAN-Netzwerk, auf das geeignete Geräte in seinem Umfeld zugreifen können. Der Vorteil liegt auf der Hand: Einerseits können mehrere Geräte gleichzeitig auf das mobile Internet zugreifen und andererseits benötigen diese keinen USB-Port. Ein weiterer Pluspunkt ergibt sich aus der größeren Reichweite im WLAN. So kann der mobile Hotspot zum Beispiel an einem Platz im Haus aufgestellt sein, der hervorragenden Mobilfunkempfang bietet und je nach Signalstärke mit Geräten im gesamten Haus kommunizieren.


Fazit zum Internetstick

Mit dem Smartphone zu jeder Zeit und an beinah jedem Ort im Internet zu surfen oder Online-Anwendungen wie Messenger oder Onlinebanking zu nutzen, ist heute eine Selbstverständlichkeit. Wer unterwegs online arbeiten will, gerät mit dem Mobiltelefon jedoch schnell an technische Grenzen. Wo kein frei verfügbares WLAN verfügbar ist, kann ein USB-Surfstick die geeignete Alternative sein, die einen Laptop mit dem Internet verbindet. Mit dem geeigneten Mobilfunktarif steht schnelles Internet im LTE-Netz zu zunehmend günstigeren Konditionen zur Verfügung. Wer einen Internetstick nutzen möchte, sollte sich trotzdem einige Gedanken über den individuell besten Mobilfunktarif machen. Online-Vergleichsplattformen können hierbei sinnvoll unterstützen.