Hinweis*

Im Jahr 2019 wurde Kabelinternet von mehr als 8,3 Mio. Menschen in Deutschland genutzt. Zehn Jahre zuvor war es lediglich ein Viertel davon. Das liegt unter anderem daran, dass Internet über den Kabelanschluss im Vergleich zu anderen Optionen wie DSL zuverlässiger ist und eine geringere Störanfälligkeit besitzt. Schauen wir uns näher an, was es mit dem Internet aus der TV-Steckdose auf sich hat und was dabei zu beachten ist.

Was bedeutet Kabelinternet?

Bei einem Kabelinternetanschluss werden die Datensignale über das TV-Kabelnetz transportiert. Das besteht aus einer Glasfaserleitung oder einem Koaxialkabel. Um die Signale zu empfangen, wird eine Multimedia-Steckdose benötigt. Diese stellt entweder der Kabelinternetanbieter zur Verfügung oder sie befindet sich bereits in der Wohnung. Eine solche Steckdose besitzt drei Anschlüsse. Einer ist für das Kabelmodem und ist mit dem Wort Data oder dem @-Zeichen markiert, während die anderen beiden Steckplätze für Fernseher und Radio gemacht wurden.

Übrigens dient das Kabelmodem nicht nur dem Internetempfang, auch das Festnetztelefon kann dann daran angeschlossen werden. Auf diese Weise wird die herkömmliche Telefonbuchse überflüssig, weil Telefon, Internet und Fernsehen über dasselbe Netz empfangen werden.

Was ist besser, Kabelinternet oder DSL?

DSL steht für Digital Subscriber Line (oder Digitaler Teilnehmeranschluss auf deutsch) und stellt eine Breitbandverbindung dar, die über die kupferne Telefonleitung erfolgt. In Deutschland ist diese Art des Internets besonders beliebt und weit verbreitet. Auf den ersten Blick scheint DSL dem Kabelinternet zu ähneln. Doch es gibt einige grundlegende Differenzen, die insbesondere die folgenden Punkte betreffen:

Unter Berücksichtigung der genannten Aspekte sollten Verbraucher individuell entscheiden, welche Internetalternative am besten auf ihre persönlichen Vorlieben ausgelegt ist. Wer eine stabile und schnelle Verbindung bevorzugt, wählt oftmals TV, Internet und Telefon per Kabel. Allerdings ist dieses längst nicht so flächendeckend verfügbar wie DSL. Daneben zeichnet sich DSL dadurch aus, dass es von vielen Anbietern und in unterschiedlichsten Tarifen zu haben ist. Sein Nachteil: Bei zu alten Kupferleitungen oder einer überdurchschnittlich langen Leitung kann es Probleme mit der Verfügbarkeit oder Geschwindigkeit des Internets geben.

Die Verfügbarkeit von DSL- und Kabelanschlüssen

DSL wird in nahezu ganz Deutschland von vier großen und einer Vielzahl kleiner Provider angeboten. Gemeinsam erreichen sie eine Abdeckung von rund 95 %. Somit erhalten circa 5 % der Haushalte kein DSL von ihrem Wunschanbieter. Bei anderen Dienstleistern als dem Favoriten kann ein Internetanschluss trotzdem möglich sein. Es gibt also nur noch wenige Gegenden, meistens fernab von Städten, an denen es generell kein DSL-Internet gibt. In Neubaugebieten ist oft kein Anschluss für Kabelfernsehen und -internet vorhanden. Ebenso kann bei alten Leitungen eine eingeschränkte Nutzbarkeit vorliegen. Das liegt daran, dass Kabelfernsehen und Co. lediglich über moderne Leitungen verlaufen. Nur diese ermöglichen ein Senden und Empfangen von Signalen. Im Schnitt ist Kabelinternet in 50 % der deutschen Haushalte verfügbar.

Um herauszufinden, ob Kabelinternet an ihrem Wohnort möglich ist, sollten Interessierte eine Verfügbarkeitsprüfung durchführen. Das geht entweder direkt auf der Webseite eines Anbieters für Kabelinternet oder auf Vergleichsportalen wie Check24 oder Verivox. Hierfür ist lediglich die Adresse anzugeben, an der ein Kabelinternetanschluss geplant ist. Mitunter ist der Kabelinternetvergleich nicht separat ausgewiesen, sondern es wird ein allgemeiner Internetanbietervergleich durchgeführt, bei dem die Ergebnisse dann auf die Anschlussart Kabel beschränkt werden.

Übertragungsraten von Kabel und DSL im Vergleich

Kabelinternet besitzt zwar eine schlechtere Verfügbarkeit als DSL, beeindruckt dafür mit einer durchschnittlich schnelleren Geschwindigkeit. Während im Kabelnetz 500 Mbit/s im Download keine Seltenheit darstellen, wird ein Anschluss per ADSL bei 16 Mbit/s begrenzt. Das reicht zwar für das Surfen auf Nachrichtenseiten, Einkaufen oder Überprüfen von E-Mails aus. Wer auf schnelleres Internet angewiesen ist, sei es zum Arbeiten oder das Fernstudium, sollte den Umstieg zum Internetanschluss über Kabel in Betracht ziehen.

Inzwischen gibt es mit VDSL ebenfalls Breitbandinternet aus der Telefondose, das Geschwindigkeiten von über 100 Mbit/s erreichen kann. Verbraucher sollten allerdings beachten, dass die Geschwindigkeit des Highspeedinternets abnimmt, je größer die Distanz zwischen dem Verteiler und dem Hausanschluss ausfällt. Daher gibt es zum Teil große Schwankungen in der verfügbaren Leistung dieser Art der Datenübertragung.

Im Upload schneidet VDSL meist besser als das Internet per Kabel ab. In leistungsstarken Tarifen profitieren Verbraucher bei Ersterem von Upload-Raten von bis zu 40 Mbit/s. Im Vergleich dazu offerieren Kabel-TV-Anbieter Internet mit Upload-Geschwindigkeiten von maximal 12 Mbit/s.

Welche Tarife haben eine größere Vielfalt: DSL oder Kabel?

Menschen, die lediglich eine Verbindung zum Internet wünschen, finden bei DSL-Anbietern eine riesige Vielfalt an Tarifen mit zahlreichen Geschwindigkeiten. Mehrwert bieten Pakete von Kabelanbietern, die Telefon, Internet und TV in verschiedenen Ausführungen beinhalten. Das liegt daran, dass die Möglichkeit des Triple Play (unter diesem Namen wird der gemeinsame Tarif für die drei Leistungen vermarktet) stark von der Internetgeschwindigkeit abhängt. Da Kabelinternet durchschnittlich schneller ausfällt, finden Verbraucher dieses häufiger in Kombi-Angeboten.

Diese Provider gibt es für Kabelinternet

Auf dem Markt gibt es eine große Auswahl an Internetanbietern, die ihre Kundschaft über verschiedene Anschlussarten online gehen lassen. Ein Teil von diesen bietet die Datenübertragung via Kabel an. Zu den aktuellen Providern für Kabelinternet gehören unter anderem:

  • Vodafone/Unitymedia
  • Telekom
  • Pyur
  • Antec
  • Kabel-TV-Binz
  • RFT Kabel
  • Telekabel
  • Aep Plückhahn
  • Kabel Welda
  • Eazy (ein Angebot von Vodafone)
  • Narelic
  • Komro

Check24 zählt momentan 38 unterschiedliche Kabelinternetanbieter. Diese offerieren größtenteils nur in bestimmten Gebieten von Deutschland ihre Services. Deshalb ist es wichtig, dass Interessierte vor der Wahl eines passenden Anbieters prüfen, welche Provider in ihrer Gegend überhaupt verfügbar sind. Die größte Abdeckung erzielen übrigens Vodafone und die Telekom.

Kosten für Internet, Telefon und TV per Kabel und DSL

Im Jahr 2019 hat Finanztip die Kosten der unterschiedlichen Anbieter von DSL- bzw. Kabelinternet überprüft. Im Durchschnitt erwies sich das Internet aus der TV-Dose als günstiger. Ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis boten in diesem Zusammenhang folgende Tarife.

  • Für Normalnutzer:
    • Eazy20 von Eazy (ab 13,99 € pro Monat, zzgl. Anschlussgebühr)
    • Pure Surf 20 von Pyur (ab 21,45 pro Monat €, zzgl. Anschlussgebühr)
  • Für Vielnutzer:
    • Eazy40 von Eazy (ab 17,99 €, zzgl. Anschlussgebühr)
    • Red Internet & Phone 50 Cable von Vodafone (ab 19,99 €, zzgl. Anschlussgebühr)

Eazy20 und Eazy40 stellen Tarife des Anbieters Eazy dar, ihre Upload-Rate beträgt 20 bzw. 40 Mbit/s. Im Preis sind außerdem eine Festnetznummer und der notwendige Router enthalten. Gegen einen geringen Aufpreis wird eine Festnetzflatrate hinzugebucht. Bei der Wahl des Tarifs entstehen einmalig Anschlusskosten und Versandgebühren.

Der Tarif Pure Surf 20 stammt vom Anbieter Pyur. Nutzer erhalten darin eine Kabelinternetverbindung mit einer Upload-Rate von bis zu 20 Mbit/s. Eine FRITZ!Box kann drei Monate lang gratis getestet werden, danach kostet sie 2,92 € monatlich. Ebenso gibt es auf Wunsch für 4,87 € im Monat eine Flatrate ins deutsche Festnetz. HDTV mit einem CI+ Modul und einer Smartcard wird auf 23 privaten Sendern zusätzlich angeboten.

Am schnellsten ist der Tarif Red Internet & Phone 50 Cable von Vodafone mit einer Download-Geschwindigkeit von bis zu 50 Mbit/s. Im Monatspreis sind außerdem eine Telefonflatrate ins deutsche Festnetz und ein einfacher Router in Form der Vodafone Station inbegriffen. Auf Wunsch kann ein leistungsfähigeres Gerät gemietet werden.

Bei allen Kabelinternet-Tarifen können neben dem angegebenen Monatspreis weitere Kosten entstehen, zum Beispiel eine einmalige Bereitstellungsgebühr oder Versandkosten. Ferner heben manche Provider nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit die Tarifgebühr an, so handhabt es etwa Vodafone.

Zubehör: Was brauche ich fürs Kabelinternet?

Für einen Kabelinternetanschluss werden ein Modem und ein Router benötigt. Außerdem müssen ein Koaxialkabel (auch: Antennenkabel), ein Netzwerkkabel und eine Anschlussdose vorhanden sein.

Doch welches Koaxialkabel wird fürs Verlegen von Kabelinternet gebraucht? Verbraucher sollten bei dessen Auswahl auf eine gute Abschirmung und Dämpfung achten. Ebenso hat seine Länge eine große Bedeutung für den Empfang. Zu lange Kabel bereiten bei der Übertragung von Daten häufig Probleme. So kann es zu einer reduzierten Surfgeschwindigkeit und Abbrüchen der Verbindung kommen. Aus diesem Grund ist es ratsam, das Koaxialkabel des Providers einzusetzen. Wird eine längere Zuleitung benötigt, sollten Verbraucher über eine zusätzliche Anschlussdose nachdenken und kein längeres Kabel verwenden.

Kabelinternet kann in Einzelfällen nachteilig sein

Das Kabelnetz ist ein geteiltes Medium. Deshalb kann es, besonders am Abend, zu niedrigeren Geschwindigkeiten bei der Nutzung des Internets kommen. Teilen sich mehrere Nutzer eine Bandbreite, wird daher ihre Übertragungsrate gesenkt. In der Praxis ist dieses Phänomen selten zu beobachten, da die Leitungen auf eine hohe Auslastung ausgelegt sind.

Beim Netzbetreiber erfahren Kunden, wie die gesamte Bandbreite eines Versorgungsbereichs ausfällt. Auf diese Weise können sie abwägen, ob ein Internetanschluss über Kabel für sie die richtige Wahl darstellt.

Die meisten Verbraucher erzielen bei der Verwendung von Kabelinternet eine gute Leistung. Manchmal wird sogar die maximal ausgewiesene Upload- und Download-Geschwindigkeit erreicht. Generell passiert dies bei einem Kabelanschluss häufiger als bei DSL.

Wie funktioniert der Wechsel von DSL zum Kabelinternet?

Um störungsfreies Internet, Telefon und Fernsehen aus der Fernsehsteckdose zu genießen, kann ein Wechsel von DSL notwendig sein. Dabei sollte zuerst geprüft werden, wo sich der Anschluss überhaupt befindet. Experten raten dazu, den neuen Tarif so früh wie möglich und rechtzeitig vor dem Ablauf der Kündigungsfrist zu wählen. Keinesfalls sollten Verbraucher ihren Altvertrag selbst kündigen, insbesondere dann nicht, wenn sie ihre Festnetznummer mitnehmen wollen. Beim Abschluss des neuen Vertrags geben sie die restliche Laufzeit und weitere Details an, der Provider erledigt dann das übrige. Es gibt sogar Anbieter, die die Monatsgebühr des alten Tarifs für ihre Wechselkunden zahlen, damit diese sofort in den Genuss ihres neuen Kabelanschlusses kommen.

Selten kann es zu Schwierigkeiten im Rahmen des Wechsels kommen, sodass Internet, Telefon und TV unfreiwillig pausieren. Außerdem wird der Besuch eines Technikers notwendig. Dieser benötigt einen Zugang zum Verteiler für das Internet. Der ist meistens im Keller untergebracht. In einem Miethaus kann es passieren, dass der Verteiler verschlossen aufbewahrt wird. Deshalb ist es von Bedeutung, den Hausmeister über den Besuch des Technikers zu informieren und gegebenenfalls einen Schlüssel für den entsprechenden Raum einzufordern.

Den Termin für den Techniker verabredet der neue Provider und teilt ihn dann seinem Neukunden per Post oder E-Mail mit. Sollte dieser zum genannten Zeitpunkt verhindert sein, kann eine andere Person als der Vertragspartner die Tür öffnen.

Vor dem Vertragswechsel die Kündigungsfrist beachten

Meist endet die Kündigungsfrist von Telefon und Internet einen oder drei Monate vor dem Vertragsablauf. Es gibt zudem Tarife ohne Mindestlaufzeit, die monatlich gekündigt werden können. Wer zu spät kündigt, bleibt ein weiteres Jahr im alten Vertrag. Um dieses Problem zu vermeiden, sollten Verbraucher nach der Wahl eines Providers die Kündigung aufsetzen. Beim Wechsel von einem Anbieter zum nächsten übernimmt üblicherweise der neue Dienstleister die Kündigung des alten Vertrags. Diese Serviceleistung ist kostenlos.

Personen, die die Kündigung lieber selbst ausführen, sollten darauf achten, dass diese alle benötigten Informationen enthält, nämlich:

  • Kontaktdaten und Anschrift des Absenders
  • Vollständiger Name des Absenders
  • Anschrift und Name des Empfängers
  • Datum und Ort
  • Zeitpunkt der Kündigung
  • Erklärung der Kündigung
  • Unterschrift

Damit die Kündigung schneller zugeordnet wird, sollte auch die Kunden- oder Vertragsnummer auf dem Schreiben stehen. Diese Details stehen in den Vertragspapieren oder im Onlineaccount beim Provider.

Die Laufzeit von Verträgen variiert

Die meisten Kabelverträge laufen zwei Jahre lang. Es gibt vereinzelt die Möglichkeit, den Vertrag auf eine Dauer von einem Jahr auszulegen. Meist führt dies zu ungünstigeren Konditionen. Daher empfiehlt es sich, nachzurechnen, ob ein längerer Vertrag eine sinnvollere Entscheidung darstellt.

Manche lokale Provider wie Antec, Komro und Erznet bieten Kabelinternet ohne eine Mindestlaufzeit an. Je nach Tarif erhalten Verbraucher zusätzlich eine Telefonflatrate und teilweise sogar einen Router kostenfrei hinzu. Für kurzfristige Aufenthalte oder zum Ausprobieren eignen sich diese Optionen gut, auf Dauer ist der Monatspreis oftmals zu teuer.

Das Sonderkündigungsrecht von Internetverträgen

Beim Kündigen von Internet, Telefon und Fernsehen gibt es Sonderoptionen, um vorzeitig aus dem Vertrag aussteigen zu können. Die ordentliche Frist entfällt somit. Zu den häufigsten Gründen für den Gebrauch des Sonderkündigungsrechts zählen:

  • Private Insolvenz
  • Todesfall des Vertragsinhabers
  • Erhöhung von Preisen

Fällt das Kabelfernsehen häufig aus oder ist das Internet dauerhaft viel zu langsam, können Verbraucher oftmals ebenso kündigen.

Tipp: Steht ein Umzug bevor, gibt es vereinzelt eine außerordentliche Kündigungsmöglichkeit. Diese tritt ein, wenn der Vertragspartner am neuen Wohnort keinen Service anbietet. Offeriert der Provider am Wunschort weiterhin seinen Service, besteht keine Option, frühzeitig aus dem Vertrag zu kommen.

Fazit zum Kabelinternet

Kabelinternet hat eine hohe Stabilität und liefert häufig bessere Upload- und Download-Geschwindigkeiten als DSL. Zu Stoßzeiten kann es in Einzelfällen zu einer Reduktion der Übertragungsrate kommen. Meist wird das Datenvolumen eines Anbieters so konzipiert, dass die Leistung zu jeder Tageszeit konstant bleibt.

Internet via Kabel wird oftmals im Bundle mit einer Festnetz- und TV-Flatrate angeboten. Von der Telekom oder von Vodafone gibt es eine große Bandbreite an Offerten. Nur die Netzabdeckung ist geringer als bei DSL. Lediglich jeder zweite Haushalt hat die Möglichkeit, sich einen Internetanschluss aus der TV-Dose zuzulegen.

Darum ist es wichtig, dass Interessierte zuerst prüfen, welche Anbieter und Tarife am gewünschten Standort verfügbar sind. Zum Einsatz der schnellen Art der Datenübertragung wird wenig Zubehör benötigt. Neben einem Modem benötigen Verbraucher einen Router und entsprechende Verkabelungen. Diese stellt der Provider zum Teil kostenlos oder gegen einen kleinen Aufpreis bereit.

Momentan gibt es etwa 38 Anbieter, die Kabelinternettarife bereitstellen, daher finden private und geschäftliche Verwender hoffentlich mühelos einen passenden Tarif zu fairen Preisen.

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