AnlagemöglichkeitenIndexfonds sind besonders in Deutschland und in den USA beliebt. In beiden Ländern gibt es jeweils zwischen 800 und 1000 börsengehandelte Anlagemöglichkeiten. Im Vergleich zu anderen Investitionen haben Verbraucher die Option, mit den Fonds leicht und günstig zu traden, ganz ohne einen Fondsmanager.

Was sind Indexfonds?

Ein Indexfonds ist ein Fonds, der passiv gemanagt wird und einen Index abbildet. Das bedeutet, dass es kein aktiven Fondsmanagement gibt, das darüber bestimmt, wie das Vermögen der Anlegenden investiert wird. Denn Indexfonds bilden jeweils den Wertverlauf eines konkreten Börsenindex nach, z. B. den des DAX. Wer sie zur Kapitalanlage nutzt, hat sie nur teilweise im Portfolio. Das liegt daran, dass er oft mit Derivaten oder Aktien ohne Notation gemischt wird. Wie genau das Portfolio gestaltet wird, hängt vom jeweiligen Projekt und den zulässigen Vorgaben ab. Daher haben Anleger die Möglichkeit, relativ flexibel zu agieren.

Was sind synthetische und physische Nachbildungen von Fonds?

Bei der Zusammensetzung einer Geldanlage sind Anleger manchmal überrascht, weil ein Fonds unterschiedlich konstruiert sein kann. Die meisten ETFs beinhalten Großteile der Aktien aus einem Index. Sid diese auch real vorhanden, stellen sie somit eine physische Nachbildung dar. Es gibt jedoch Ausnahmen von dieser Regelung. Das bedeutet, dass die synthetische Nachbildung unabhängig vom Index ausfällt. Sie wird daher mitunter als Swap (Tauschgeschäft) bezeichnet. Im Vergleich zum Index enthalten Nachbildungen daher manchmal (teilweise) andere Aktien. Trotzdem genießen Investoren bei dieser Variante der Geldanlage ebenfalls den Vorteil, dass sie streng überwacht wird.

Wer anstatt eines Aktienfonds einen Indexfonds auswählt, sollte berücksichtigen, dass es weniger Eingriffsmöglichkeiten gibt. Bei unterbewerteten Aktien besteht demzufolge keine Option, sie in einen Fonds aufzunehmen oder andere Papiere im Portfolio auf diese Weise zu ersetzen. Trotzdem haben Indexfonds meist eine Performance, die wenigstens ebenso gut ist wie bei Fonds, die einem aktiven Management unterliegen. Insbesondere wenn längere Zeiteinheiten als Vergleichswert herangezogen werden.

Tipp: Personen, die sich für die Wertentwicklung von verschiedenen Unternehmen interessieren, können ETFs auf den MSCI-World-Index prüfen. Dieser zeigt etwa 85 % aller Unternehmen aus Industrieländern, die am Markt teilhaben. Vielleicht passt es zur jeweiligen diversifizierten Strategie.

Welche Vor- und Nachteile haben Indexfonds?

VermögensaufbauZum langfristigen Aufbau von Vermögen eignen sich Indexfonds recht gut. Im Vergleich zur Anlage in Fonds, die aktivem Management unterliegen, unterliegen sie seltener großen Schwankungen. In unterschiedlichen Tests hat sich gezeigt, dass ab einer Geldanlagedauer von fünf Jahren Indexfonds in der Regel bessere Renditen erzielen als klassische Fonds.

Ein weiterer Vorteil von passiv gemanagten Fonds sind ihre niedrigen Gebühren. Diese sind deshalb so niedrig, weil kein aktives Management stattfindet. Aus diesem Grund sind sie für Menschen eine gute Wahl, die einen geringen Geldbetrag zur Verfügung haben, um Investitionen auszuführen.

Nachteilig bei Indexfonds ist, dass Verbraucher unter Umständen ihr Geld in Aktien anlegen, die schwer gewichtet sind. Somit wird die Entwicklung der Geldanlage stark vom Erfolg des Wertpapiers abhängen. Dadurch entsteht ein hohes Verlustrisiko. Die Gewichtung lässt sich innerhalb eines vorgegebenen Fonds nicht ändern.

Was kosten Indexfonds?

Die wichtigste Gebühr bei Indexfonds ist die Total Expense Ratio (TER), die jährlich zu zahlen ist. Sie deckt Kosten für die folgenden Posten ab:

  • Verwaltung
  • Depotbank/Verwahrstelle des ETF
  • Wirtschaftsprüfung
  • Lizenz (ist an den Index zu zahlen)
  • Verfassen der Anlegerinformationen

Im Durchschnitt liegt die TER bei 0,3 %, sie kann aber je nach Assetklasse niedriger oder höher sein.

Doch Anlegende müssen weitere Kosten berücksichtigen, die mit dem Investment in Indexfonds verbunden sind. Das sind einmal Orderentgelte und Depotgebühren, aber auch Swap-Gebühren bei synthetisch replizierenden ETFs. Daher sollte die Entscheidung für oder gegen einen ETF nicht allein auf Basis der TER erfolgen. Ein besserer Indikator ist die Tracking-Differenz, also der Abstand zwischen dem Indexfonds und seinem Basisindex.

Welche Indexfonds sind besonders empfehlenswert?

Auf dem Markt gibt es für Anleger eine große Auswahl an ETFs. Sie beziehen sich meist auf spezielle Regionen oder Branchen. Einige der Investitionen eignen sich zur Basisanlage, während andere dafür ungeeignet sind. Ein Großteil der deutschen Anleger setzt auf ETFs in deutsche Aktienindizes. Wer sich für den DAX entscheidet, beteiligt sich an der Performance der 40 größten deutschen Aktiengesellschaften. Doch Anleger sollten beachten, dass der DAX lediglich eine kleine Prozentuale am Geschehen der Börse abbildet. Verglichen damit bildet der MSCI World einen großen Teil aller bekannten Unternehmen auf der Welt ab. Es gibt ebenso die Möglichkeit, ETFs auf Indizes zu kaufen, die den Wert europäischer Unternehmen nachbilden. Das ist z. B. der Stoxx-Europe-600-Index, in dem 600 der wichtigsten Unternehmen in Europa enthalten sind.

DAX

MSCI-World-ETFs

Anlegende, die in einen MSCI-World-ETF investieren, profitieren von einer Anlage in 1600 Unternehmen aus 23 verschiedenen Ländern. Etwa 10 % der Investitionen fallen auf die Top Unternehmen. Im Vergleich dazu machen sie beim DAX etwa 67 % aus. Als Basisanlage wird der MSCI World von zahlreichen Experten empfohlen, sodass er oft eine gute und einfache Wahl für neue Investoren darstellt.

MSCI-All-Country-World-ETFs

Der MSCI-All-Country-World-Index enthält eine noch größere Menge an Aktien als der MSCI World. In ihm sind die Wertpapiere von Unternehmen aus dem asiatischen, osteuropäischen, afrikanischen und lateinamerikanischen Raum enthalten. Aktuell umfasst er etwa 2400 verschiedene Aktien, die aus 47 Ländern stammen. Aus diesem Grund kommt ein ETF auf den MSCI All Country World als Basisanlage infrage.

Stoxx-Europe-600-ETFs

Personen, die ihr Geld am liebsten in Unternehmen investieren wollen, die in Europa sitzen, sollten einen ETF auf den Stoxx Europe 600 wählen. Dieser Index enthält etwa 600 verschiedene Aktien aus aktuell 17 verschiedenen Industrieländern Europas. Somit profitieren Anleger bei ihm von einer guten Streuung.

DAX-ETFs

Der DAX ist ein deutscher Aktienfonds. Experten raten von DAX-ETFs aufgrund der geringen Diversifikation als Basisanlage ab. Trotzdem erfreut er sich in Deutschland einer großen Beliebtheit. In ihm enthalten sind die in Deutschland 40 größten Unternehmen an der Börse.

Dow-Jones-ETFs

Der Dow Jones stellt den in den USA bekanntesten Index dar. Er hat die Besonderheit, dass er vom Marktwert anderer Börsengesellschaften unabhängig ist. Wie er zusammengesetzt wird, entscheidet eine Kommission. Generell besteht der Dow Jones aus den 30 bedeutendsten amerikanischen Unternehmen. Da die Aktienanzahl niedrig ist, ist das Anlagerisiko für Verbraucher hoch, wenn sie einen Dow-Jones-ETF wählen.

In welchen Indexfonds sollten Verbraucher investieren?

Besonders Anfänger stellen sich die Frage, in welchen ETF sie investieren sollten. Denn für welche Investition sie sich entscheiden, bestimmt den Erfolg. Wer eine schlechte Wahl trifft, kann einen Teil seines Vermögens verlieren. Menschen, die ihr Portfolio mit Bedacht und Sachkenntnis zusammenstellen, haben eine höhere Chance auf eine Rendite.

Oftmals wählen Einsteiger den DAX als Investment. Obwohl sich der Stand des Aktienindex leicht verfolgen lässt, stellt er keine gute Wahl dar, weil er lediglich wenige Unternehmen enthält. Somit ist das Risiko für einen Verlust höher als bei ETFs auf Indizes, die Hunderte oder Tausende Unternehmen aus verschiedenen zusammenfassen. Sollte der Kurs eines einzelnen Unternehmens im DAX fallen, verliert der gesamte Index deutlich an Wert. Bei Indizes mit vielen Unternehmen verteilt sich das Verlustrisiko dementsprechend besser. Somit stellen sie eine Investition mit einem niedrigeren Risiko dar.

In der Regel empfehlen Finanzexperten die Investition in ETFs auf Indizes wie den S&P 500. Dieser umfasst die 500 größten AGs Amerikas. Ebenso wird der MSCI World All Country empfohlen, der über 2000 Unternehmen enthält, die aus Schwellen- und Industrieländern stammen.

ETF

Wer sich für einen Index entschieden hat, wird sich im Anschluss fragen, welcher ETF am besten ist. Eine Antwort auf diese Frage liefert die Morningstar-Liste. Sie zeigt aktuelle Berichte zu bestimmten ETFs an. Neben der aktuellen Lage sollten Verbraucher auf die Gebühren ihrer Investition schauen. Meist sind die ETF-Kosten gering, sodass die Rendite in der Regel nur leicht gemindert wird. Es gibt allerdings Ausnahmen, weshalb Experten empfehlen, die Kosten bei der Anlagewahl immer zu berücksichtigen. Grundsätzlich ist es also auch abhängig von den persönlichen Komponenten und der eigenen Risikobereitschaft.

Tipp: Je nach dem Ziel der Anlage empfiehlt sich eine andere Investition. Verbraucher sollten sich daher überlegen, ob sie das Geld langfristig als Altersvorsorge anlegen wollen oder eine kurzfristige Alternative zum Sparbuch suchen. Es besteht ebenso die Option, das Geld für minderjährige Kinder bis zur Volljährigkeit zu investieren.

Wo gibt es Indexfonds günstig zu kaufen?

Möchten Menschen in Indexfonds investieren, sollten sie sich bei einem Broker umsehen. Dort haben sie die Möglichkeit, die Anlagegüter zu meist günstigen Konditionen zu kaufen oder zu verkaufen. Je nach Höhe des Vermögens empfehlen sich unterschiedliche Anbieter. Darüber hinaus variiert das Angebot an Indexfonds in Abhängigkeit vom Broker. Es gibt einige Onlinebroker, die bei Verbrauchern besonders beliebt sind. Dort schauen sie sich nach verschiedenen Fonds um und können auf diese Weise ein passendes Angebot finden. Hier ein Überblick über die beliebtesten Broker:

Comdirect

Bei Comdirect gibt es ein Depot, das für Neukunden drei Jahre lang kostenlos ist. Nach dem Ablauf dieses Zeitraums bleibt das Depot für jene Personen gratis, die zwei Trades oder mindestens einen Sparplan im Quartal ausführen oder ein Girokonto bei der Comdirect haben.

Bei Comdirect gibt es mehr als 1000 ETFs, von denen über 600 sparplanfähig sind. Praktisch ist zudem, dass es viele ETFs zum Top Preis gibt. Wer diese für eine Einmalanlage kauft, zahlt einen Festpreis i. H. v. von 3,90 Euro. Beim Besparen entfällt das Orderentgelt ganz. Somit lohnen sich gleichermaßen Trades mit weniger Geld für Anleger.

Kostenlose Depotführung
mehr als 1.000 ETFs
auch Anlagen für kleine Vermögen

Commerzbank

Die Commerzbank bietet Anlegern ein kostenloses Depot an, wenn diese wenigstens einen Handel im Quartal abwickeln. Dort haben sie die Möglichkeit, flexibel zu handeln. Änderungen und Stornierungen von Investments kosten keine zusätzliche Gebühr. Ebenso können Limits kostenlos eingerichtet werden.

Bei der Bank besteht die Option, ETFs, Anleihen, Fonds, Zertifikate und Aktien weltweit auszuwählen. Dabei fallen laut eigenen Angaben die durchschnittlichen Ordergebühren im Vergleich zu anderen Banken deutlich geringer aus. Sie liegen bei mind. 9,90 Euro für Einmalanlagen und 0,25 % plus 2,50 Euro für die Ausführung von Wertpapiersparplänen. Das sorgt bei kleinen Sparraten für hohe Gebühren, weshalb sich ein ETF-Sparplan bei der Commerzbank erst ab ca. 1000 Euro pro Ausführung lohnt.

Kostenlose Depotführung bei einem Handel im Quartal
kostenlose Einrichtung von Limits
Ordergebühren ab 9,90 €

Quirion

Quirion ist ein Robo-Advisor. Wer den ausprobieren will und weniger als 10.000 Euro anlegt, kann ihn ein Jahr lang kostenlos nutzen. Danach liegt die Gebühr in Abhängigkeit vom Anlageziel und den gewünschten Zusatzleistungen (z. B. persönliche Beratung) zwischen 0,48 und 0,88 % im Jahr. Die Kunden zahlen entweder wie bei einem Sparplan monatlich Geld ein oder tätigen eine Einmalanlage, den Rest übernimmt Quirion.

Auf Basis eines Fragebogens ermittelt der Robo-Advisor eine persönliche Anlagestrategie und legt das Vermögen in ein dazu passendes Portfolio an. Darin befinden sich meistens zu unterschiedlichen Anteilen ETFs auf Aktien oder Anleihen. Das bedeutet, dass die Vermögensanlage weltweit erfolgt und die unterschiedlichsten Branchen umfasst, was das Verlustrisiko deutlich minimiert. Außerdem profitieren Investoren von der Chance, attraktive Renditen zu erhalten.

Ermittlung einer persönlichen Anlagestrategie
Gebühren zwischen 0,48 und 0,88 %
maximale Renditechancen und reduziertes Risiko

Lynx

Wer Indexfonds bzw. ETFs flexibel und preiswert handeln möchte, sollte sich Lynx als Broker näher anschauen. Dort gibt es neben einer klaren und strukturierten Nutzeroberfläche viele Tools, die helfen, ein passendes Investment zu finden. Besonders beliebt sind in diesem Zusammenhang der Replicator und Benchmarker. Es gibt sogar einen ChartTrader, der den Handel vereinfacht und dafür sorgt, dass Chartanalysen möglich sind.

Bei Lynx gibt es mehr als 60 Ordervarianten. Sie enthalten verschiedene Algorithmen, die den Trading-Erfolg steigern können. Wer sich für den Onlinebroker entscheidet, profitiert ferner von der praktischen App.

Es gibt weitere Punkte, die für einen Account bei Lynx sprechen. Der Onlinebroker bietet Depots grundsätzlich kostenlos an. Mit diesen besteht die Möglichkeit, ausländische Börsen zu erreichen. Aktuell gibt es Angebote von mehr als 25 Börsen in unterschiedlichen Ländern. Dort finden sich die ETFs von den größten Fondsanbietern.

Tipp: Menschen, die mit Indexfonds bislang wenige oder keine Erfahrungen gesammelt haben, finden bei Lynx praktische Ratgeber. Sie helfen dabei, ein Investment so auszuwählen, dass es zu den Zielen des Anlegers passt.

Günstige & transparente Tarife für ETFs
Keine Depotführungsgebühren
Kostenlose ETF-Analyse & Ratgeber

Trade Republic

Einer der besten deutschen Broker für Indexfonds – insbesondere für Sparpläne – ist Trade Republic. Sein Depot ist bedingungslos kostenlos. Es wird per App verwaltet, seit Kurzem wird ferner der Handel über den Browser unterstützt. Sparpläne auf sämtliche verfügbare Wertpapiere werden gebührenfrei ausgeführt. So können Kunden 1500 ETFs und 2500 Aktien besparen

Überdies sind die Transaktionsgebühren mit pauschal 1 Euro sehr niedrig. Allerdings gibt es bei Trade Republic einen einzigen Handelsplatz, nämlich das von der Hamburger Börse betriebene Handelssystem LS Exchange.

Kostenlose Depotführung
Transaktionsgebühren von 1 Euro
Gratisaktie bei Kontoeröffnung

Welche Alternativen gibt es zu Indexfonds?

Es gibt eine Alternative zu Indexfonds, die sogenannten Indexzertifikate. Sie bilden ebenfalls die Entwicklung von Kursen von Aktienindizes genau ab. Bei manchen erfolgt die Nachbildung mithilfe eines Hebels. Wer sich für ein solches Wertpapier entscheidet, das von der Bank herausgegeben wird, trägt ein Emittentenrisiko. Somit handelt es sich bei den Zertifikaten um Schuldverschreibungen. Wer sie erwirbt, fungiert daher als Gläubiger, während die Bank die Position des Schuldners einnimmt. Im Vergleich dazu sind Indexfonds bzw. ETFs sicherer.

Fazit zu Indexfonds

Indexfonds lohnen sich vor allem für jene Menschen, die ein geringes Anlagevermögen haben, weil beim Handel mit ihnen und vor allem bei Sparplänen geringe Gebühren anfallen. Trotzdem bieten sie eine ansprechende durchschnittliche Rendite, sodass sie im Vergleich zu klassischen Anlagen wie Sparbüchern oder Tagesgeldkonten deutlich lukrativer sind. Je nach Broker oder Bank profitieren Verbraucher von anderen Konditionen und ETF-Angeboten. Sinnvoll ist es, einen Anbieter so auszuwählen, dass er ein breites Sortiment an Indexfonds hat. Bei Lynx, Quirion, der Commerzbank, Trade Republic und Comdirect gibt es ein großes und faires Angebot an Indexfonds. Da Investitionen immer zu der Zukunftsplanung des Anlegers passen sollten, kann es jedoch sein, dass ein anderer Broker oder eine andere Bank ein besseres Angebot hat. Aus diesem Grund wird es empfohlen, die verschiedenen Dienstleister sorgfältig zu vergleichen.

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