Hinweis*

Seit es auf klassische Sparprodukte wie Sparbücher oder Tagesgeldkonten kaum noch Zinsen gibt, erfreuen sich Fondssparpläne wachsender Beliebtheit. Dabei werden regelmäßige Sparbeträge nicht auf die Seite gelegt, sondern zum Erwerb von Investmentfonds-Anteilen verwendet. Besonders für deutsche und internationale Aktienfonds bestehen hohe Renditechancen, allerdings erst im Durchschnitt nach rund 30 Jahren. Somit stellen Fondssparpläne eine gute Geldanlage für Menschen dar, die langfristig ein Vermögen aufbauen möchten – etwa zur Altersvorsorge. Wir erklären, worauf es bei Fondssparplänen ankommt.

Was sind Fondssparpläne?

etf-fonds-investmentfondsBeim Fondssparen wird in regelmäßigen Abstanden, zum Beispiel monatlich oder quartalsweise, ein gleichbleibender Betrag verwendet, um in einen Fonds zu investieren. Das gleiche Prinzip gibt es für andere Wertpapiere wie ETFs oder Aktien. Auf diese Weise können Interessierte vom Börsenhandel profitieren, ohne eine große Summe auf einmal anlegen zu müssen. Und sie brauchen sich kein Gedanken über die Wertentwicklung zu machen – steigt der Preis, ist ihr Anteil etwas kleiner, fällt er, bekommen sie mehr Anteile für ihre Rate. Da so ein Sparplan auf lange Zeit angelegt ist (mindestens 10 Jahre sollten es schon sein), gleichen sich solche Schwankungen aus. Er hat aber keine fixe Laufzeit und kann daher zu jedem beliebigen Zeitpunkt aufgelöst oder verändert werden.

Investiert wird in gemanagte Investmentfonds, bei denen das Geld aller Investoren (egal ob Sparplan oder Einmalanlage) in einen gemeinsamen Topf fließt. Das Management des Fonds hat dann die Aufgabe, dieses Geld möglichst gewinnbringend anzulegen. In welche Anlageklassen investiert wird, hängt vom Fondstyp, der Anlagestrategie und den Regeln des Fondsmanagements ab, dies ist gemeinsam mit vielen anderen Daten dem Informationsflyer zu entnehmen, den die Fondsgesellschaft per Gesetz veröffentlichen muss – beispielsweise im Internet. So gibt es Aktienfonds, Rentenfonds oder Mischfonds. Und da stehen ebenfalls viele verschiedene Arten zur Verfügung, denn manche Aktienfonds beschränken sich auf Wertpapiere von Unternehmen aus bestimmten Ländern oder Branchen, andere streuen breiter.

In jedem Fall verteilt das Management das Kapital der Anleger auf zahlreiche Wertpapiere und erwirkt dadurch eine Risikostreuung. Das können im Fall von Aktienfonds zwischen 20 und 100 Unternehmen gleichzeitig sein. Darum sind Fondssparpläne vergleichsweise sichere Geldanlagen. Überdies zählt die investierte Summe zum Sondervermögen. Sollte die verwaltende Gesellschaft pleitegehen, haben ihre Gläubiger darauf keinen Anspruch es gehört weiterhin den Investoren. Ein weiterer Vorteil ist, dass Fondsgesellschaften in Deutschland von der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) kontrolliert werden. Die passt auf, ob das Fondsmanagement seine selbst aufgestellten Regeln (z. B. max. 20 % Aktienanteil im Fonds) umsetzt.

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Wer profitiert von einem Fondssparplan?

etf-fonds-fondssparplanFondssparpläne sind für Menschen eine gute Wahl, die langfristig Vermögen aufbauen möchten. Etwa als Altersvorsorge oder um für die Ausbildung ihrer Kinder oder Enkel zu sparen. Hierzu legen sie eine gewisse Summe in regelmäßigen Abständen an und hoffen, dass sie ihre Fondsanteile in 10 oder 20 Jahren gewinnbringend verkaufen können. Aus diesem Grund eignet sich das Fondssparen vor allem für Menschen, die sich von Börsenschwankungen nicht aus der Ruhe bringen lassen und geduldig sind.

Dank Fondssparplänen können selbst Privatpersonen mit wenig Vermögen am Aktienmarkt teilhaben und in sehr große Projekte investieren, weil in einem Fonds hohe Summen zusammenkommen. Wichtig ist in erster Linie, dass ihr frei verfügbares Einkommen über lange Zeit die Sparrate ermöglicht, aber dazu später mehr.

Bei den meisten Onlinebrokern kann ein Sparplan ab einem Betrag in Höhe von 25 Euro eingerichtet werden. Vereinzelt finden sich Unternehmen, die erst ab 50 oder 100 Euro Sparpläne anbieten. Der Investor entscheidet selbst, ob die ausgewählte Summe monatlich, quartalsweise, halbjährlich oder jährlich von seinem Verrechnungskonto abgebucht wird – Vorsicht, nicht alle Banken haben eine solch umfangreiche Auswahl an Intervallen. Zudem erlauben alle Onlinebroker eine flexible Anpassung der Sparrate.


Welche Vor- und Nachteile haben Fondssparpläne?

etf-fonds-kostenEin Fondssparplan hat Vorzüge und negative Aspekte. Hier erhalten Interessierte einen Überblick über sie.

  • Risikostreuung: Fonds enthalten viele verschiedene Positionen und müssen dabei bestimmte Vorgaben beachten. Die bekannteste ist die 5-10-40-Regel. Gemäß dieser darf das Fondsmanagement maximal 10 % des Gesamtkapitals in Wertpapiere eines Herausgebers investieren und die Summe aller Positionen über 5 % des Portfolios dürfen 40 % des Fondsvolumens nicht übersteigen. Darum enthalten alle Investmentfonds theoretisch mindestens 16 Einzelwerte, praktisch sind es noch viel mehr. All dies dient dazu, das Risiko zu verteilen. Der Gedanke dahinter ist folgender: Entwickelt sich Wertpapier A schlecht, gleicht dies der Wertanstieg von Wertpapier B aus. Je breiter das Kapital also gestreut ist, desto geringer sollte der Einfluss auf die Entwicklung einer einzelnen Position auf den Gesamtwert des Fonds sein.
  • Unkompliziert: Insbesondere Anfänger, die mit Börsenkram nicht viel am Hut haben oder die schlicht keine Zeit haben, sich eine geeignete Anlagestrategie auszudenken, profitieren vom Fondssparen. Das Geld wird bequem zu festen Zeiten vom Konto abgebucht und das Fondsmanagement regelt alles Weitere.
  • Rendite: Bei einem Fonds sind die langfristigen Entwicklungen zu berücksichtigen, denn auf kurze Zeit gesehen wirft er nicht viel ab. Wer sich jedoch mindestens 10 Jahre gedulden kann, häuft meist ein hübsches Sümmchen an. Fließen in diesem Zeitraum beispielsweise monatlich 100 Euro in den Sparplan, beträgt die Investitionssumme schon 12.000 Euro. Bei einer potenziellen Rendite von 4 % sind das am Ende über 14.700 Euro. Neugierigen sei an dieser Stelle der Online-Fondssparplanrecher der Sparkasse empfohlen, dort können verschiedene Sparbeträge, Renditen usw. ausprobiert werden.
  • Hohes Maß an Flexibilität: Wer sein Vermögen per Sparplan in Fonds anlegt, hat die Möglichkeit, flexibel zu handeln. Das Aussetzen oder Hinzufügen von Zahlungen wird nämlich angeboten. Des Weiteren gibt es keine Mindestlaufzeit, daher steht es jedem Anleger frei, seine Anteile jederzeit zu verkaufen.
  • Sicherheit: Sollte eine Fondsgesellschaft Zahlungsschwierigkeiten haben, ist das Vermögen im Fonds weiterhin geschützt. Das liegt daran, dass es als Sondervermögen gilt. Somit stellt es keinen Anteil am Vermögen des Unternehmens dar.
  • Beliebiger Einstiegszeitpunkt: Wenn sich ein Anleger für einen Fondssparplan entscheidet, kann er diesen jederzeit einrichten, egal wie der Markt gerade aussieht. Der lange Zeitraum der Anlage wird niedrige Werte ausgleichen. Bei Kursschwankungen erhalten Investoren entsprechend mehr oder weniger Anteile an einem Wertpapier, sodass hier eine faire Verteilung erfolgt.
  • Hohe Transparenz: Besonders für Anfänger kann es schwierig sein, die Produkte auf dem Finanzmarkt zu unterscheiden bzw. zu analysieren. Bei Fonds geht das sehr leicht, denn die verwaltende Kapitalgesellschaft veröffentlich zu jedem einen Flyer mit allen wichtigen Informationen und Kosten. Zur Veranschaulichung dient der Verkaufsprospekt des JSS Investmentfonds SICAV (PDF-Format).

Andererseits ist zu beachten, dass bei Fondssparplänen wie bei allen Geldanlagen mit einer Wertminderung bis hin zum Totalverlust der Investition zu rechnen ist, da niemand weiß, wie sich die Börse in Zukunft entwickelt und dies von vielen verschiedenen Faktoren abhängt. Die möglichen Gewinne sind ebenfalls unklar. Und nicht jeder Investor hat den langen Atem, der fürs Fondssparen benötigt wird. Ferner sind Investmentfonds teuer, weil zu den Ausgabeaufschlägen noch Verwaltungs- und Depotführungsgebühren kommen.


Wie kann ich mein Geld in einen Fondssparplan anlegen?

CapTrader Konto mit Zugang zu mehr als 1 Millionen Wertpapierenetf-fonds-sparmodellWer einen Fondssparplan anlegen möchte, braucht im ersten Schritt ein Depot. Dieses wird bei vielen Onlinebrokern und Direktbanken kostenlos angeboten, beispielsweise der DKB, Trade Republic, Comdirect oder ING, entweder fällt die Gebühr dauerhaft oder bei Erfüllung bestimmter Umstände (z. B. aktive Nutzung) weg.

Zur Eröffnung eines Depots sollten Verbraucher sich Zeit nehmen, obwohl der Vorgang nicht lange dauert. Zuerst tragen sie ihre persönlichen Daten in ein Formular ein, dann müssen sie Angaben zu ihren bisherigen Erfahrungen mit dem Börsenhandel und Geldanlageprodukten machen

Danach ist es notwendig, dass sie ihre Identität nachweisen. Hierzu werden die Kamera des Smartphones und der Ausweis genutzt. Per Videochat identifiziert ein Mitarbeiter eines speziellen Dienstleisters wie webID den zukünftigen Anleger. Ebenso ist es, mit einem gesonderten Formular und seinem Personaldokument die Identifikation bei der Deutschen Post auszuführen (Postident).

Sobald der Onlinebroker das Depot des Kunden eröffnet hat, kann er Geld auf dieses zahlen. Das ist über ein spezielles Verrechnungskonto möglich. Diese Art der Konten sind Girokonten, die mit dem Depot verlinkt wurden. Derartige Konten dienen als eine sichere Möglichkeit, Geld ein- oder auszuzahlen. Sie werden überwiegend zusammen mit dem Depot eröffnet. Wer beim selben Anbieter schon sein Girokonto hat, verwendet mitunter dieses als Verrechnungskonto.

Sobald sich Geld auf dem Depot befindet, haben Anleger die Möglichkeit, entsprechende Fonds zum Besparen auszuwählen. Bei den meisten Brokern stehen viele Tausend Fonds in unterschiedlichen Kategorien (Branche, In-/Ausland, Performance und Kosten) zur Wahl. So behalten Investoren einen guten Überblick.

Nachdem der passende Fonds gefunden wurde, richten Anleger einen Sparplan ein. Dieser ist im Kundenbereich des Brokers möglich. Zuerst legen sie ein passendes Intervall für die Ausführung fest. Diese kann unter anderem monatlich, zweimonatlich, quartalsweise, halbjährlich oder jährlich stattfinden. Danach ist die Sparrate zu bestimmen. Vereinzelt gibt es Unternehmen, die eine Rate ab 1 Euro ermöglichen. Häufiger sind jene, die Fondssparpläne ab 25 oder 50 Euro einrichten. Lediglich in seltenen Fällen kann ein Sparplan erst ab 100 Euro ausgeführt werden.


Wie teuer sind Fondssparpläne?

comdirect DepotPersonen, die ihr Geld in Fondssparpläne investieren wollen, müssen in Abhängigkeit von der Bank oder dem Broker mit unterschiedlich hohen Kosten rechnen. Zu ihnen gehören unter anderem jene für die Depotführung oder der Ausgabeaufschlag. Da alle diese Kosten die Rendite schmälern, ist es essenziell, sie so niedrig wie möglich zu halten.

 Wie hoch sind die Kosten für ein Depot?

In der Regel sind Depots ziemlich günstig und insbesondere bei Onlinebrokern und Direktbanken häufig kostenlos. Sparkassen sowie Volks- und Filialbanken verlangen dagegen etwas mehr, beispielsweise liegt die Grundgebühr bei der Sparkasse bei 2,95 Euro pro Monat.

Tipp: Für Anleger sollten die Depotkosten ein untergeordnetes Entscheidungskriterium für einen Broker darstellen. Das liegt daran, dass sie einen geringen Teil der Ausgaben beim Fondssparen ausmachen. Viel höher fallen die Gebühren fürs Trading aus.

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Was kostet die Ausführung des Fondssparplans?

Bei jeder Sparplanausführung muss der Ausgabeaufschlag gezahlt werden, mit dem die Fondsgesellschaft ihre Verwaltungskosten deckt, seine Höhe steht im Verkaufsprospekt. Er wird direkt von der Sparplanrate abgezogen und mindert diese daher. Für gewöhnlich gibt ihn die Bank als Prozentsatz auf Basis des Rücknahmepreises an, er kann bis zu 5 % betragen. Manchmal wird eine fixe Gebühr pro Ausführung erhoben, bei der DKB sind es zum Beispiel 1,50 Euro.

Das ist viel, aber es gibt zunehmend mehr Onlinebanken und -broker, die ausgewählte sparplanfähige Fonds mit Rabatt auf den Ausgabeaufschlag anbieten oder diesen gar nicht kassieren. Comdirect zum Beispiel.

Welche laufenden Ausgaben entstehen bei Fondssparplänen?

Für die Verwaltung eines Fonds entstehen Ausgaben. Diese leiten Broker an die Anleger weiter. Sie sind unter der Bezeichnung TER (Total Expense Ratio) im Flyer des Fonds zu finden. Zu ihnen gehören unter anderem Ausgaben für das Management oder Wirtschaftsprüfer. Als Faustregel gilt, dass ein TER umso besser für den Investor ist, desto niedriger er ausfällt.


Sind ETFs oder aktive Investmentfonds die bessere Wahl bei Fondssparplänen?

Es gibt viele Aspekte, die die Wahl eines Fondssparplans beeinflussen. Während sich einige Menschen für passive Fonds wie ETFs entscheiden, wählen andere aktiv gemanagte Investmentfonds. Die Auswahl hängt von Anlagestrategie und Risikoprofil des Anlegers sowie den Kosten ab.

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Dauer der Anlage

Wer sein Geld in Fondssparpläne investiert, sollte keine kurzfristigen Ziele verfolgen. Das liegt daran, dass sie meist mit sehr geringen Renditen in Verbindung stehen. In einigen Fällen würden Anleger einen Verlust machen, wenn sie wenige Monate oder Jahre in einen Sparplan einzahlen und ihre Anteile im Anschluss verkaufen. Aus diesem Grund sollten ausschließlich jene Personen in einen Fondssparplan einrichten, die ihr Geld wenigstens 10 Jahre investieren möchten. Innerhalb dieser Zeit sitzen Investoren meist sogar Crashs an der Börse oder Kursrückgänge aus. Sowohl bei der Geldanlage in ETFs als auch Investmentfonds ist eine lange Anlagedauer wichtig.

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Strategie und Risiko einer Anlage

etf-fonds-sparmodellPersonen, die einen ETF-Sparplan anlegen möchten, haben am besten bereits ein wenig Erfahrung an der Börse. Das liegt daran, dass die Anleger die gewünschten ETFs selbst auswählen müssen. Dies erfordert etwas Erfahrungen und Wissen.

Ferner ist die Risikostrategie von Bedeutung. Wer sein Geld für einige Jahrzehnte anlegt, kann risikofreudiger sein. Viele Experten empfehlen, volatile Indizes zu wählen. Zu ihnen gehören unter anderem die Indizes der Schwellenländer. Anleger mit kürzeren Anlageinteressen sollten das eigene Portfolio weniger risikoreich ausrichten. Für sie können konservative ETFs oder Anleihen-ETFs eine gute Wahl sein.

Hat ein Verbraucher bislang wenige Erfahrungen mit dem Fondssparen gemacht, sind Investmentfonds interessant, weil sie sich um nichts kümmern müssen. Die Auswahl der Wertpapiere und Verwaltung des Portfolios wird vom Fondsmanagement übernommen. Auf der anderen Seite fallen die möglichen Renditen wegen der Gebühren geringer aus.

Hinweis: Es gibt nur eine begrenzte Anzahl an sparplanfähigen Wertpapieren. Anleger sollten somit berücksichtigen, dass die Auswahl limitiert ist. Eine Übersicht über verschiedene Produkte gibt es beim ausgewählten Broker. In der Regel sollte aber für jeden Geschmack eine passende Auswahl bereitstehen.


Ausgaben für ETFs und aktive Investmentfonds

Die meisten Investoren wählen ETFs aufgrund ihrer geringen Kosten aus. Sie sind außerdem einfach mit verschiedenen Portfolios zu kombinieren. Trotzdem stellen aktive Investmentfonds für unerfahrene Menschen eine gute Wahl dar. Um Geld zu sparen, sollten Interessierte auf einen Broker achten, der für sie keinen Ausgabeaufschlag erhebt. Er führt nämlich zu hohen Zusatzkosten und ist vermeidbar, da er nicht von allen Onlinebrokern erhoben wird.

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Fazit zum Fondssparplan

etf-fonds-sparplanratenAuf dem Markt gibt es unterschiedliche Arten an Fondssparplänen. Daher eignen sie sich für viele Anleger mit unterschiedlichen Bedürfnissen. Neben ETFs sind die aktiv gemanagten Investmentfonds gefragt. Sie bieten sich für unerfahrene und neue Investoren an, die eine gute Diversifizierung schätzen. Beide Varianten sind zum Teil mit hohen Renditen verbunden, die sich nach einer Anlagedauer von mehr als 10 Jahren zeigen. Deshalb passen Fondssparpläne gut zu jenen Personen, die langfristig Vermögen aufbauen wollen, um unter anderem einen entspannten Ruhestand zu genießen. Schon ab durchschnittlich 25 Euro je Monat, Quartal oder Jahr gibt es, in Abhängigkeit vom Broker, lukrative Sparpläne. Wie hoch der Anteil an einem solchen Anlagegut ausfällt, hängt vom Kurswert ab. Außerdem genießen Anleger den Vorteil hoher Flexibilität, weil die Sparpläne jederzeit angepasst oder beendet werden können. Welcher Fondssparplan die richtige Wahl darstellt, finden Interessierte mithilfe von speziellen Kalkulatoren auf der Webseite der Broker heraus.

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