Hinweis*

Wer für sein Kind Geld sparen möchte, kann z. B. einen ETF-Sparplan einrichten oder andere Wertpapiere handeln. Geschieht dies von einem speziellen Depot für Kinder aus, können steuerliche Vorteile genutzt und deshalb Kosten gespart werden. Auf dem Markt gibt es viele Anbieter, die so ein Juniordepot Boni anbieten, weshalb sich ein Vergleich der Leistungen lohnt.

Anbieter Webseite

Anbieter

Vorteile

Direkt zum Anbieter:

Vorteile:
kostenlose Depotführung

Sparraten flexibel anpassen oder pausieren

schnell und einfach über das Geld verfügen
ideal für eine mittel bis langfristige Anlage

Vorteile:
Das Minderjährigendepot wird kostenfrei geführt
Wertpapiergeschäfte und Sparpläne mit Fonds, Aktien und Anleihen
Handel an allen inländischen Börsenplätzen

Vorteile:
Investieren schon ab 50 Euro pro Wertpapier
Ausführung monatlich, zweimonatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich
Über 800 Fonds, ETFs, ETCs und Aktien wählbar  

Vorteile:
das Depot für das Kind
kostenlose Depotführung
günstige Orders ab 10 Euro

Vorteile:
Kostenlose Depotführung
 
Sparpläne ab 1 Euro Sparplanrate, alle ETF-Sparpläne gebührenfrei
 
Zum Schutz sind risikoreiche Anlageklassen ausgeschlossen.

Vorteile:
Kostenlose Depotführung
 
Sparpläne ab 1 Euro Sparplanrate, alle ETF-Sparpläne gebührenfrei
 
Zum Schutz sind risikoreiche Anlageklassen ausgeschlossen.


Was ist ein Depot für Kinder?

Ein Kinderdepot ist im Prinzip dasselbe wie ein klassisches Depot. Es unterliegt jedoch größeren Einschränkungen, wird auf den Namen eines Kindes ausgestellt und von dessen Eltern verwaltet. Aus diesem Grund ist ein solches Depot mit steuerlichen Vorteilen verbunden, weshalb es aktuell sehr gefragt ist.

Viele Singles erschöpfen den eigenen Sparer-Pauschbetrag von 801 Euro im Jahr schnell. Ehepaaren steht die doppelte Summe zu Verfügung, doch manchen ist dies noch zu wenig. In einem solchen Fall kann es sinnvoll sein, den Pauschbetrag des Kindes zu nutzen. Ferner profitiert der Nachwuchs vom Grundfreibetrag. Dieser liegt im Jahr 2021 bei 9744 Euro. Zusätzlich steht einem Kind ein Sonderausgaben-Freibetrag von 36 Euro zu. Insgesamt beträgt der steuerliche Freibetrag für Kapitaleinkünfte bis zu 10.821 Euro im Jahr.


Was ist bei der Wahl eines Depots für Kinder zu beachten?

Eltern, die ein Depot für ein Kind anlegen wollen, sollten die wichtigsten Auswahlkriterien berücksichtigen. Nur so profitiert die Familie von einer Geldanlage zu guten Konditionen. Sie sind im Folgenden aufgelistet:

  • Handelskosten
  • Depotführungsgebühren
  • Vorgaben beim Alter
  • Art der Kontoführung
  • Angebot an Sparplänen
  • verfügbare Handelsplätze und Anlageprodukte

Die Kosten für ein Depot

Üblicherweise sind Kinderdepots bei Onlinebrokern gebührenfrei. Bei anderen Banken gibt es ein kostenloses Depot nur dann, wenn es aktiv genutzt wird oder einen festen Wert hat. Beispielsweise entfallen die Gebühren bei einer bestimmten Anzahl von Trades oder einer Sparplanausführung im Quartal. Da die Vorgaben stark abweichen, sollten Eltern genau prüfen, welches Angebot zu dem geplanten Vorhaben passt.


Die Kosten des Handels

Die Handelskosten hängen von der Art der gewählten Trades ab. Bei vielen Anbietern gibt es einen fixen Betrag, der oft zwischen 1,50 und 4,95 Euro liegt. Zu diesen Kosten kommen häufig zusätzliche Kosten hinzu, die vom Ordervolumen abhängen. Üblicherweise bewegen sie sich von 0,25 bis 1,5 %. Je nach Börsenplatz können weitere Ausgaben für die Nutzung anfallen.


Die Vorgaben beim Alter

In der Regel haben alle Menschen bis zum Erreichen der Volljährigkeit die Möglichkeit, ein Juniordepot zu eröffnen. Das bedeutet, dass Eltern ein Konto für ein Neugeborenes einrichten können. Selten wird vom Broker oder der Bank ein Mindestalter gefordert. Meistens liegt es bei sieben Jahren. Der Grund hierfür ist, dass der Nachwuchs ein Girokonto bei dem gewählten Kreditinstitut benötigt und daher wenigstens sieben Jahre alt sein sollte. Denn ab diesem Alter sind Personen in Deutschland beschränkt geschäftsfähig.


Die Art der Konto-Führung

Die meisten Depots für Kinder sind bei Onlinebrokern und Direktbanken verfügbar. Auf der anderen Seite gehören sie zum Angebot von Filialbanken. Ihre Verwaltung findet aber in beiden Fällen online statt. Depots bei Filialbanken kosten oft mehr, jedoch schätzen manche Menschen die dort verfügbare persönliche Beratung.

Tipp: Wer mit dem Smartphone Trades ausführen will, sollte auf das Betriebssystem achten. Die meisten Broker erfordern entweder das System Android oder iOS.


Die Angebote an Sparplänen

Viele Anbieter von Depots ermöglichen es Kindern bzw. deren Eltern, mit dem ETF-, Aktien- oder Fondssparen zu beginnen. In einigen Fällen, wie bei Degiro, sind keine Wertpapiersparpläne verfügbar. Daher ist es wichtig, dass Eltern wissen, mit welchen Anlageprodukten sie handeln wollen. Langfristige Überlegungen und das Aufstellen von individuellen Plänen erleichtern die Wahl eines Depots für Kinder.


Welche Dokumente sind zur Depoteröffnung notwendig?

Wer ein Depot für sein Kind aufmachen will, braucht nur wenige Unterlagen. Es werden der unterzeichnete und ausgefüllte Antrag die Ausweispapiere der Eltern benötigt, mit denen sie sich identifizieren, falls sie Neukunden der erwählten Bank sind. Es ist ferner die Geburtsurkunde des Kindes vorzulegen. Manchmal reicht ein Auszug aus dem Stammbuch der Familie oder die Abstammungsurkunde.

Personen, die mit dem Postident-Verfahren ihre Identität nachweisen, benötigen einen Coupon der Bank oder des Brokers. Den bekommen sie nach dem Abschluss aller Angaben per E-Mail. Eine weitere übliche Art der Legitimation ist das online erfolgende Videoident-Verfahren. In einem solchen Fall wird kein Coupon benötigt, lediglich ein Telefon oder ein Laptop mit einer Kamera.

Tipp: Eltern, die das Postident-Verfahren anwenden und ein originales Ausweis-Dokument bei der Bank oder dem Broker einreichen, erhalten es zurückgesendet. Bei beglaubigten Kopien wird keine Rücksendung veranlasst.


Wer bietet gute Depots für Kinder an?

1822direkt DepotKinderdepots gibt es bei Onlinebrokern oder -banken zu unterschiedlichen Konditionen. Um das passende Angebot zu finden, kann es sinnvoll sein, einen Depotvergleich auszuführen. Dazu nutzen Verbraucher am besten einen Vergleichsrechner. Er wird mit persönlichen Informationen gefüttert und liefert auf der Basis der Angaben möglicherweise geeignete Depots. In vielen Fällen schlagen die Suchmaschinen vor, ein Depot für Kinder bei einem der folgenden Anbieter zu eröffnen:

Es gibt viele weitere Anbieter von Kinderdepots, die gute Leistungen beinhalten. Deshalb sollten Anleger individuell entscheiden, welches Angebot am besten zu den Bedürfnissen passt.


Comdirect JuniorDepot

Bei Comdirect gibt es ein kostenloses Depot für Kinder. Hierzu ist jedoch eine Voraussetzung zu erfüllen. Entweder sind zwei Trades oder eine Einzahlung in einen Wertpapiersparplan pro Quartal notwendig.

Vorteile:
Kostenlose Depotführung bei regelmäßiger Einzahlung (z. B. in einen Wertpapiersparplan)
Langfristig und flexibel sparen – ab 25 Euro Sparrate
Steuerfreibetrag von bis zu 10.581 Euro pro Kind

Wer für den Nachwuchs einen Sparplan, eine Einmalanlage oder beides durchführen möchte, kann dies ab einer Investition von 25 Euro tun. Daher lohnt das Konto von Comdirect selbst mit einem kleinen Budget. Besonders groß ist die Auswahl an verschiedenen Investitionen in den Bereichen ETFs, Fonds und Aktien. Vor allem ETFs und Fonds bietet die Bank zu speziellen Konditionen an. So sparen Anleger Geld und haben eine höhere Chance auf Rendite.


ING Direkt-Depot Junior

Das Direkt-Depot Junior wird von der Bank gratis angeboten. Spezielle Voraussetzungen müssen dafür nicht erfüllt werden. Von Vorteil sind ebenso die übersichtlichen Kosten pro Trade. Beim Auslandshandel, Handel über die Börse und Direkthandel fällt eine Orderprovision von 4,90 Euro an. Zudem bezahlen die Anleger 0,25 % des Kurswerts. Zu beachten ist, dass die maximale Gebühr, inklusive Grundgebühr, bei 69,90 Euro liegt.

Der Direkthandel ist grundsätzlich kostenfrei. Personen, die an den Börsen Stuttgart, Xetra, Frankfurt Zertifikate oder Euwax handeln, bezahlen 1,90 Euro per Trade. An den Börsen München, Hannover, Hamburg, Düsseldorf, Berlin, München und Frankfurt fallen Zusatzkosten von 2,90 für jeden Handel an. Ein Trading an einer Börse im Ausland kostet eine Handelsplatzgebühr von 14,90 Euro.

Vorteile:
Kostenlose Depotführung
 
Sparpläne ab 1 Euro Sparplanrate, alle ETF-Sparpläne gebührenfrei
 
Zum Schutz sind risikoreiche Anlageklassen ausgeschlossen.

Zusätzlich zur genannten Gebühr sind manchmal Servicekosten zu zahlen. Sie entstehen dann, wenn der Anleger Orders über einen Servicemitarbeiter der Bank abwickelt. Die Gebühren für diese Leistung betragen 14,90 Euro per Trade. Im Vergleich dazu entstehen Orderprovisionen in normaler Höhe für folgende Leistungen an:

  • Kauf von jungen Aktien
  • Verkauf oder Kauf von Bezugsrechten
  • Zuteilung der Aktien-Emissionen

Die Zuteilung von Zertifikat- und Anleihe-Emissionen ist gebührenfrei. Dafür wird für die Umrechnung von fremden Währungen eine Gebühr von 0,25 % auf den Kurs der Devisen erhoben.


1822direkt Wertpapierdepot

Bei 1822direkt wird das Standarddepot auch für minderjährige Inhaber angeboten. Es ist kostenlos, wenn im Quartal wenigstens ein Handel oder eine Investition in einen Wertpapiersparplan erfolgt.

Pro Wertpapierorder entstehen Kosten in Höhe von 4,95 Euro und 0,25 % vom Kurswert. Dabei beträgt die Mindestgebühr 9,90 Euro. Die Kosten sind bei 59,90 Euro limitiert. Wer auf ausländischen Handelsplätzen kauft oder verkauft, sollte mit einer Mindestgebühr von 49,95 Euro plus 0,25 % des Kurswerts rechnen. Es stehen insgesamt 48 verschiedene ausländische Börsenplätze zur Wahl. Zudem gibt es die Möglichkeit für einen außerbörslichen Handel. Aktuell gibt es bei 1822direkt dafür 16 Handelspartner.

Die Bank bietet zudem kostenlose Leistungen an. Zu ihnen zählen:

  • Änderungen an einer Order
  • Nichtausführung von Orders
  • Order-Streichung
  • Limitierung von Trades

Vorteile:
Kostenlose Depotführung
 
Sparpläne ab 1 Euro Sparplanrate, alle ETF-Sparpläne gebührenfrei
 
Zum Schutz sind risikoreiche Anlageklassen ausgeschlossen.

Mit einem Kinderdepot können Anleger folgende Wertpapiere handeln:

  • Optionen
  • Aktien
  • Anleihen
  • ETFs
  • Fonds
  • ETCs
  • Optionsscheine
  • Zertifikate
  • Futures
  • Forex

Wer möchte, kann in diesem Zusammenhang von den Funktionen Stop-Loss, Start-Buy und Trailing Stop-Loss profitieren. Das Feature Next-Order findet bei 1822direkt keinen Einsatz.


DKB

Für Kinder und Jugendliche bietet die DKB ein spezielles Wertpapierdepot unter dem Namen KB-Broker u18 an. Es hat ein vereinfachtes Gebührenmodell und wird daher selbst von jungen Menschen problemlos gesteuert. Die Orderentgelte liegen bei 10 Euro per Trade bis 10.000 Euro. Personen, die einen Handel mit mehr Geld ausführen, bezahlen 25 Euro. Bei einem Trade an einer ausländischen Börse betragen die Kosten 25 Euro für jeden Trade bis 10.000 Euro und 35 Euro bei einem Handel über diesem Limit. Zusätzlich fallen Fremdkosten an. Jede Sparplanausführung kostet 1,50 Euro.

Vorteile:
das Depot für das Kind
kostenlose Depotführung
günstige Orders ab 10 Euro

Insgesamt gibt es bei der DKB mehr als 20.000 handelbare Fonds. Das Angebot an ETF-Sparplänen und Wertpapieren fällt gleichermaßen großzügig aus. Regelmäßig finden Anleger zudem besondere Aktionen mit den Partnern der DKB. Hierbei wird ein Handel an vielen Börsen im Ausland und neun deutschen Börsen ermöglicht.


Maxblue Wertpapierdepot

Beim Onlinebroker der deutschen Bank Maxblue sind Depots für Kinder kostenlos. Personen, die in Sparpläne investieren wollen, profitieren zudem davon, ETF-Sparpläne ohne eine Kaufgebühr zu erhalten. Dieses Angebot gilt jedoch nur dann, wenn der Anlagebetrag bei maximal 250 Euro liegt oder einer von 96 ausgewählten ETFs bespart wird.

Es gibt ferner Fondssparpläne ohne Ausgabeaufschlag. Dieses Angebot ist unabhängig vom Sparbetrag und für 25 verschiedene Investmentfonds gültig. Bei den Aktiensparplänen bestehen ebenfalls finanzielle Vorteile. Sie sind mit einem Rabatt von 50 % auf die normale Kaufgebühr erhältlich. Das Ordervolumen spielt bei diesem Angebot keine Rolle, denn der Rabatt bezieht sich auf elf ausgesuchte US-Aktien.

Vorteile:
Investieren schon ab 50 Euro pro Wertpapier
Ausführung monatlich, zweimonatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich
Über 800 Fonds, ETFs, ETCs und Aktien wählbar  

Verbraucher profitieren bei Maxblue von weiteren Vorteilen zu profitieren:

  • Wertpapiere bereits ab einer Investition von 50 Euro erhältlich
  • Ausführungen in fünf unterschiedlichen Rhythmen (jährlich, halbjährlich, vierteljährlich, zweimonatlich und monatlich)
  • Aussetzen oder Anpassen von Sparraten möglich
  • Je Sparplan sind maximal drei Wertpapiere auswählbar

S-Broker Minderjährigendepot

Bei S-Broker gibt es ein kostenloses Depot für Kinder unter der Bezeichnung Minderjährigendepot. Es beinhaltet Sparpläne, Anleihen, Aktien und Fonds.

Um das Vermögen von Kindern zu schützen, bietet S-Broker das Depot nur für langfristige Anlagen an. Options-, Auslands- und Finanztermingeschäfte gibt es daher keine. Ebenso haben Kinder keine Möglichkeit, ein Währungskonto oder einen Effektenkredit zu erhalten.

Vorteile:
Das Minderjährigendepot wird kostenfrei geführt
Wertpapiergeschäfte und Sparpläne mit Fonds, Aktien und Anleihen
Handel an allen inländischen Börsenplätzen

Sparpläne in ETCs, ETFs, Fonds oder Zertifikate gibt es bei S-Broker ab einer Sparrate von 50 Euro. Ideal sind sie zum Finanzieren von Autos, einer Ausbildung oder einem Studium.


Consorsbank Junior-Depot

Das Junior-Depot der Consorsbank wird kostenlos geführt. Eltern haben dabei die Möglichkeit, für das Kind einen Wertpapiersparplan zu wählen oder eine Einmalanlage zu tätigen. Wertpapiersparpläne sind ab einer monatlichen Investition von 25 Euro ausführbar.

Außerdem besteht für Anleger der Vorteil, Pausen einzulegen. Das ist besonders dann praktisch, wenn eine Familie einen temporären finanziellen Engpass hat und keine Investition in Sparpläne vornehmen kann. Somit bezieht sich das Angebot der Consorsbank her auf eine lang- bis mittelfristige Geld-Anlage. Bei der Einmalanlage investieren Eltern einen im Voraus ausgewählten Betrag, wie einmalig 10.000 Euro.

Vorteile:
kostenlose Depotführung

Sparraten flexibel anpassen oder pausieren

schnell und einfach über das Geld verfügen
ideal für eine mittel bis langfristige Anlage

Folgende kostenlose Leistungen sind im Paket der Bank enthalten:

  • Download von einer App für Android oder iOS zum kostenlosen Handel per Tablet oder Smartphone
  • Nutzung des Onlinearchivs zur Verwaltung von Dokumenten
  • Anpassen von Sparraten

Eltern sollten allerdings beachten, dass eine Anlage von Vermögen in CFDs, Futures, Optionen und Optionsscheine im Zusammenhang mit einem Junior-Depot unmöglich ist. Dies dient dem Schutz des Vermögens.


Fazit zum Depot für Kinder

Depots für Kinder gibt es von verschiedenen Banken und Brokern. Für gewöhnlich finden sie sich im Internet und sind entweder bedingungslos oder bei aktiver Nutzung kostenlos. Üblicherweise handeln Verbraucher mit einem Junior-Depot auf dieselbe Weise wie mit einem Konto für Erwachsene. Allerdings agieren sie nur im Namen des Kindes und dieses kann das Depot ab seinem 18. Geburtstag uneingeschränkt verwalten. Bei einigen Anbietern gibt es jedoch Einschränkungen. Sie dienen dem finanziellen Schutz des Kindes vor und beziehen sich meist auf riskante Geldanlagen. Aus diesem Grund sollten Anleger vor der Eröffnung eines Kontos genau auf die Bedingungen bei der Kontoführung sehen. Auch die Gesamtkosten des Handels weichen zum Teil stärker ab. Daher sind Vergleiche mithilfe eines Depotrechners sinnvoll. Diese stehen kostenlos und unverbindlich für Verbraucher im Internet zur Verfügung.

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